Montag, 19. März 2012 19:01
Neue Unterschriftensammlung im Jahr 2012 auf der Seite “Zeltmacher Nachrichten”
„Irrt euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten!
Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“ (Gal 6,7)
Vorbemerkung:
Mitte September 2008 erschien laut TOPIC 10/2008 eine Neuausgabe der “Volxbibel” (NT) mit über 8.000 Textänderungen. Inzwischen ist auch das Alte Testament in dieser lästerlichen Verfälschung erschienen. Der Herausgeber Martin Dreyer behauptete, inzwischen kämen keine kritischen Rückmeldungen mehr und er habe sich mit vielen Kritikern ausgesöhnt. Aus diesem Anlaß möchten wir die 2006 erschienene “Erklärung zur Volxbibel” noch einmal bekräftigen und betonen, daß es viele gläubige Christen gibt, die – unabhängig von einzelnen kosmetischen Änderungen im Stil – das ganze Vorhaben einer “Bibel in der Jugendsprache” ablehnen und nach wie vor dagegen protestieren. Wir werden gegebenenfalls auch auf die neue Ausgabe inhaltlich genauer eingehen, möchten aber deutlich machen, daß unser Protest gegen das ganze lästerliche Unternehmen “Volxbibel” unverändert bestehen bleibt.
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Mittwoch, 13. Mai 2009 18:15
Wie halten wir es mit der Bibel?
Diese Frage ist berechtigt. Einfach deshalb, weil sie seit eh und je im Kreuzfeuer steht. Das Spektrum reicht dabei von einer, im negativen Sinne “fundamentalistischen” und damit sektiererischen Sichtweise, über eine liberale und kritische Betrachtung, bis hin zu der Behauptung, dass es sich hier um ein “Märchenbuch” handelt. Wie dem auch sei: Wer sich mit der Bibel, und wenn auch nur ganz oberflächlich befasst hat, kommt um eine Entscheidung nicht herum, die von totaler Zustimmung bis zu totaler Ablehnung reicht.
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Freitag, 17. Oktober 2008 16:46
Die Webseite Ekklesia-Nachrichten hat eine neue Unterschriftensammlung gegen die Volx”bibel” gestartet. Hier könnt ihr mit dagegenstimmen –> zur Unterschriftenaktion
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Dienstag, 03. Juli 2007 14:40
Wir sagen nein zur Volxbibel! Als Botschafter an Christi statt, haben wir die Aufgabe, die Bibel, das inspirierte Wort Gottes, dem Leser so genau wie uns möglich ist nahe zu bringen. Wer solchen Unsinn verbreitet und zulässt, dass solcher Unsinn verbreitet wird, macht sich schuldig, die Menschen von Gott wegzuführen. Wir rufen hiermit auf in Zukunft, keine Literatur bei Verlagen zu beziehen, die die Volx”bibel” oder die “Bibel in gerechter Sprache” drucken oder in ihrem Sortiment anbieten. Darunter fallen vor allem die Verlage der Stiftung christlicher Medien (Brockhaus, Hänssler, Bundesverlag, IC-Medienhaus, ERF-Verlag, SCM-Collection, Volxbibel-Verlag) und die Buchverlage Droemer, Knaur, Knaur Ratgeber, Knaur Taschenbuch und der Pattloch Verlag. Es gibt genug Verlage, die noch bibeltreue Schriften herausbringen.
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Freitag, 01. Juni 2007 17:29
…Scherrer kritisierte, dass das Wort Gottes in den Kirchen vielfach von Visionen und Konzepten abgelöst worden sei. Auch neue Bibeln „in selbstgerechter Sprache“ oder im Gossenjargon – wie die Volxbibel – zerstörten die kirchliche Substanz. Eine geistliche Genesung sei nur zu erwarten, wenn die ursprüngliche Bibel wieder ins Zentrum der Kirche zurückgeholt werde und Christen es neu lernten, ihren Glauben mutig zu bekennen…
Lies hier den ganzen Artikel.
© 1997-2006 Evangelische Nachrichtenagentur idea e. V., 15.05.07
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Freitag, 01. Juni 2007 16:56
…In dem Zusammenhang kritisierte Vogel die Volxbibel, eine Übertragung der Bibel in die Sprache einer bestimmten Jugendszene, die im Internet weiterentwickelt wird. Vogel: „Da kannst du die Bibel so schreiben, wie du das möchtest: Das ist doch ein Wahnsinn.“ Er rief dazu auf, unbedingt am Absolutheitsanspruch der Bibel festzuhalten, nach dem Jesus Christus der einzige Weg zum Heil ist…
Lies hier den ganzen Artikel.
© 1997-2006 Evangelische Nachrichtenagentur idea e. V., 29.05.07
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Mittwoch, 07. Juni 2006 10:35
Leitvers: Jesaja 66,2
Jes. 66,2: Hat doch meine Hand dieses alles gemacht, und alles dieses ist geworden, spricht der HERR. Aber auf diesen will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist, und der da zittert vor meinem Worte.
Einführung
Kurz vor Weihnachten erschien die „Volxbibel“, die mit dem Anspruch auftritt, in „moderner Jugendsprache“ geschrieben zu sein. Die besondere Schreibweise des Namens ist von einer Küche für Obdachlose in Hamburg übernommen, „Volxküche“ genannt. Der Name soll für „von unten“ stehen, von „Leuten von der Straße, eben vom Volk“ (so der Autor).
Die Volxbibel ist „die erste Bibelübersetzung des Neuen Testaments in moderner Jugendsprache“, in der auch von „Rollstühlen, Mopeds, Pennplätzen und McDonald’s die Rede“ ist (so in einer Pressemeldung der Initiatoren). Der Hauptinitiator und Autor der Volxbibel, Martin Dreyer, nahm zunächst die Elberfelder und die Luther-Übersetzung sowie eine moderne und fragte sich dann, „wie man dasselbe heute in meinem Jugendzentrum erzählen würde, wo ich abends im Spätdienst arbeite. Manchmal zog ich auch ein griechisches Neues Testament hinzu. Alle Texte wurden dann von jungen Menschen gelesen und abgecheckt. Am Ende hat auch noch ein Theologe alles durchgearbeitet“, so berichtet er. | Ganzen Beitrag lesen …
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Dienstag, 02. Mai 2006 20:16
Im Frühjahr 2006 erschien die von den Jesus-Freaks (JF) herausgegebene Volxbibel. Absicht der JF ist, damit die Leute von der Straße zu erreichen, die selbst eine zeitgemäß übersetzte Bibel, wie die “Hoffnung für alle” oder die “Gute Nachricht” nicht lesen würden (so die Meinung des Herausgebers in idea). Das Besondere an diesem Buch ist, daß jeder daran mitmachen darf. Jeder ist eingeladen, seine Formulierungen einzubringen. Die Ausdrücke in diesem Buch sind teilweise derb und erinnern an eine Fäkalsprache. Sie entsprechen damit der bei den JF üblichen Umgangssprache, die der Gossensprache sehr ähnlich ist.
Faktisch ist die Volxbibel eine Verfälschung der “Heiligen Schrift”:
- es wurde keine wissenschaftlichen Übersetzungskriterien beachtet
- es wurde eine Sprache benutzt, die keiner der in der Bibel vorkommenden Personen benutzt hätte
- hinter dem Buch steht eine Sprach-Ideologie, der jede Genauigkeit zum Opfer fällt.
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Montag, 01. Mai 2006 16:16
Was sagte Jesus während seiner Kreuzigung?“Mehr Nägel, ich rutsche!â€?
Wem die Volxbibel gefällt, dem werden auch solche Witze gefallen.
“An den Früchten werdet ihr sie erkennenâ€?. Die Früchte der Volxbibel sind noch mehr Ehrfurchtslosigkeit (kann das wirklich dem Glauben dienlich sein?), Gemeindespaltungen bis zum Ausschluss aus Gemeinden für Gemeindeglieder, die sich allzu schroff gegen die Volxbibel aussprechen, Lachen von Jugendlichen über Dinge, die wahrhaftig nicht zum Lachen sind, und so weiter. Es ist nicht neu, dass die Bibel ins Lächerliche gezogen wird. So erschienen 1984 und 1990 im Eichborn-Verlag zwei Bändchen unter dem Titel “Der große Bossâ€? und “Der Junior-Chefâ€?, die die Bibel in einer ehrfurchtslosen, ja rüpelhaften Weise ins Lächerliche zogen. Skandalös ist allerdings, dass sich die Volxbibel an evangelikale Kreise wendet (und dort auch Befürworter findet). | Ganzen Beitrag lesen …
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Freitag, 21. April 2006 00:22
oder: Ist die Bibel das Buch aller Welt?
von Stefan Felber erschienen in: „dr Güggel“: Mitteilungsblatt für den Kirchgemeindekreis Riehen-Dorf, März/April 2006, S. 2-4
Es ist atemberaubend, mit welcher Geschwindigkeit in den letzten Jahren immer neue Bibelübersetzungen auf den Markt geworfen werden. Konnte das „NT ‘68“ bzw. seit den 70er Jahren die „Gute Nachricht“ viele Käufer und Leser finden, so erwuchs ihr mit der „Hoffnung für alle“ (NT 1983, AT 1996, NT rev. 2002) eine immer mächtigere Konkurrenz.
Doch auch andere Verlage schliefen nicht. Allein in den letzten fünf Jahren erschien eine ganze Reihe neuer Übersetzungen: „Neue Genfer Übersetzung“ (seit 2000), „Neues Leben“ (2002), „Neue evangelistische Übertragung“ (2003), und zuletzt die „Volxbibel“ (Dez. 2005), die auch in den säkularen Medien auf sich aufmerksam macht. Diesen allen ist der Anspruch gemeinsam, die Botschaft der Bibel treu wiederzugeben, sich allerdings einer zeitgemäßen Sprache zu bedienen. Sie wollen das Bibelwort so formen, daß jeder unnötige Anstoß für den suchenden Zeitgenossen eliminiert wird. | Ganzen Beitrag lesen …
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Donnerstag, 20. April 2006 23:29
Mittlerweile kritisiert auch die sonst recht liberale Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej) die Volxbibel. So schreibt der Referent für Theologie, Bildung und Jugendsoziologie der aej, Michael Freitag, dass das Anliegen Martin Dreyers aller Ehren wert sei, das, was herausgekommen sei, sei aber “leider ein ziemlich gruseliges und peinliches Elaborat – sprachlich, theologisch und geistlich.” Es gebe kaum eine Seite dieser Bibel, „die nicht Elemente einer hingerotzten Gossensprache enthielte, mit oft geschmackloser Wortwahl“. Des weiteren rät er dem Volxbibel-Verlag davon ab, das Alte Testament auch noch zu Übertragen - “Möge uns dies erspart bleiben!”
zum Idea-Artikel (bei Idea ist nach einiger Zeit der Artikel nicht mehr aufrufbar, sollte der Link nicht funktionieren, bitte uns Bescheid geben-Danke!)
Quelle: Betanien-Newsletter und Idea
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Montag, 17. April 2006 23:30
Die Apostolische Pfingstgemeinde fordert auf keine Literatur mehr bei Verlagen zu beziehen, die die Volx”bibel” oder die “Bibel in gerechter Sprache” drucken oder in ihrem Sortiment anbieten. Darunter fallen vor allem alle angeschlossenen Verlage der SCM (Stiftung Christliche Medien), dass sind der R Brockhaus Verlag, Bundes-Verlag, ERF-Verlag, Hänssler, Oncken, ICM-Medienhaus.
Mehr darüber lesen Sie im Erweckungs.net
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Montag, 17. April 2006 23:23
Erklärung zur „Volxbibel“ vom 6. April 2006
Unterschriftensammlung siehe unten!
„Irrt euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“ (Gal 6,7)
Im Dezember 2005 erschien ein Buch auf dem deutschsprachigen christlichen Buchmarkt, das keinem gläubigen Christen gleichgültig sein kann, der den Herrn Jesus und das Wort Gottes liebt. Es handelt sich um die sogenannte „Volxbibel“ – eine Übertragung des Neuen Testaments in den Jargon der modernen „Jugendszene“. Dieses Buch wurde hauptsächlich von Martin Dreyer verfaßt, dem Begründer der „Jesus Freaks“, einer charismatisch geprägten Jugendbewegung. Es geht u.a. auf „Weissagungen“ zurück, die Dreyer von Charismatikern bekam und nach denen er wie Matthäus berufen sei, die Bibel den Menschen von heute neu zu vermitteln. Die „Volxbibel“ wurde ursprünglich vom R. Brockhaus Verlag für die Veröffentlichung vorbereitet und dort im Herbst 2005 für den Buchhandel angekündigt. Als immer mehr Proteste gegen dieses Buch aufkamen, wurde dafür ein eigener Verlag gegründet, um den Ruf des R. Brockhaus Verlages als „seriöser Bibelverlag“ nicht zu schädigen. Der „Volxbibel-Verlag“ ist aber unseres Wissens unter dem gemeinsamen Dach der „Stiftung Christliche Medien“ mit Brockhaus, Hänssler, Oncken, ERF und Bundesverlag zusammengeschlossen und z. T. auch personell verflochten. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 23:17
Die Thomasbuchhandlung in Leipzig, hat die Volxbibel bewußt nicht in ihr Sortiment aufgenommen und rät davon ab sie zu kaufen. Uns liegt ein Brief von Oberlandeskirchenrat Horst Slesazeck vor in dem heißt es: “Meine Empfehlung an unsere Buchhandlungen, die “Volxbibel” nicht zu handeln, gründet in dem Charakter unserer Buchhandlungen, der seriös ist. Dort soll “solide” Literatur verkauft werden. Die Volxbibel ist theologisch nicht seriös. Sprachlich ist sie “slang” einer bestimmten Jugendszene (was die taz - s.u. - aber sogar bezweifelt). “
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Montag, 17. April 2006 23:06
“Wenn ihr verarscht oder gelinkt werdet oder man Gerüchte über euch verbreitet wegen mir, dann könnt ihr darüber froh sein. Feiert und habt keine Angst, denn nach dem Leben werdet ihr dafür ganz fett absahnen.”
Solche “Zitate” (der Leser verzeihe mir die Wiedergabe) werden in der Volx-”Bibel” des “Jesus-Freaks”-Gründers Martin Dreyer fortlaufend Jesus Christus in den Mund gelegt. Hat aber der reine und sündlose Sohn Gottes wirklich so gesprochen? Niemals! In Gottes Wort steht zu lesen: “Von jeder Art Unreinheit … soll bei euch nicht einmal die Rede sein. Schandbare und närrische oder lose Reden stehen euch nicht an … Um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams” (Epheser 5). | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 23:03
Eine neue Bibel, wenn man sie überhaupt so nennen darf, ist auf dem Markt. Die «Volxbibel» soll in mundgerechter Sprache den Nerv der Jugend treffen, doch wird sie jedem auf die Nerven gehen, der auch nur einigermassen Respekt vor der Heiligen Schrift hat. Dieses Buch zeichnet sich geradezu dadurch aus, dass es auf biblische Grundbegriffe verzichtet; umso mehr gibt es Aufschluss darüber, wie die Ehrfurcht Gott gegenüber verloren geht. Dass sich namhafte Verlage eigens für die Herausgabe der «Volxbibel», aus Scheu vor Protesten, zu einer Verlagsstiftung zusammengeschlossen haben, zeigt nicht nur wie kompromissbereit man geworden ist, sondern deutet auch auf den Zeitgeist hin. Es ist schlichtweg empörend! | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 22:57
Der Lektor und Buchautor Rudolf Ebertshäuser (Leonberg) bezeichnete in einem Interview mit der Zeitschrift FACTUM die in einer besonders saloppen Jugendsprache verfasste „Volx-Bibel“ als „Gotteslästerung“.
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Montag, 17. April 2006 22:46
In verschiedenen Anfragen zur Volxbibel wird der ERF Schweiz wiederholt mit heftigen Vorwürfen konfrontiert, in der Meinung, dass der ERF Schweiz mit zu den Produzenten der Volxbibel gehört.
Dies ist nicht der Fall - und der ERF Schweiz nimmt zur Volxbibel wie folgt Stellung:
“Der ERF Schweiz stellt sich klar gegen die Volxbibel. Der Versuch, eine für Jugendliche verständliche Bibel zu lancieren ist richtig und unterstützenswert. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 22:29
Manuel Seibel
Von futschikato und Jesus-Freaks
„Die erste Auflage ist jetzt futschikato … Die erste Auflage wird wohl mal Sammlerwert haben. Denn die nächste Auflage wird schon total anders sein. Ich hab noch ein weiteres Kapitel geschrieben, über Bibelübersetzungen … Und wie man die Volxbibel im Gegensatz zur Elberfelder einordnen sollte. Außerdem soll jetzt das Wort ‚Übersetzung’ nicht mehr drinstehen“, schreibt Martin Dreyer, der Übersetzer oder „Übertrager“ dieser neuen Volxbibel in seinem Blog . Die erste Auflage umfasste 5.000 Exemplare dieser Bibelübertragung – sie war in kurzer Zeit verkauft.
Das kurze Zitat Dreyers deutet bereits an, in welche Richtung sich diese Übersetzung oder vielmehr Übertragung des biblischen Grundtextes bewegt. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 22:22
Waldemar Grab hat einen “Arbeitskreises - Nein zur Volxbibel” gegründet, unter anderem haben sie ein 7-Punkte Programm auf ihrer Webseite veröffentlicht.
1. Eine Einstellung des Verkaufes und der Verbreitung dieses Buches durch den Herausgeber bzw. den volxbibel-Verlag (ein Unterverlag des R.Brockhaus-Verlages) bzw. die Stiftung Christliche Medien scm, und/oder…
2. … die Verantwortlichen Gemeindeleiter, Prediger und Ältesten, insbesondere die Jugendleiter, ja alle interessierten Christen auf die starken inhaltlichen Mängel der “volxbibel” hinzuweisen, um einen Verkauf an den christlichen Büchertischen und christlichen Buchhandlungen sowie einen Neudruck in der tschechichen Druckerei “FINIDR” oder auch jeder anderen Druckerei, zu verhindern… und/oder… | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 22:17
Christliche Bücherstuben und Pfingstler boykottieren Volx-Bibel
Die 31 Filialen der Christlichen Bücherstuben GmbH, die zur Christlichen Verlagsgesellschaft (Dillenburg) gehören, werden die Volx-Bibel nicht verkaufen. In einem Informationsblatt für die Kunden heißt es zur Begründung, dieses „Machwerk” rede „unflätig und ungebührlich” von Gott. Die Kunden werden gebeten, vom Kauf und der Verbreitung der Volx-Bibel abzusehen und anderen vom Erwerb abzuraten. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 22:12
Wolfgang Bühne
Als vor einigen Monaten bekannt wurde, dass der Brockhaus-Verlag beabsichtigt, unter dem Namen „Volxbibel” eine Bibel-Übertragung in der Umgangssprache nicht christlich geprägter Randgruppen junger Menschen herauszugeben, löste das heftige und kontroverse Reaktionen aus. Nicht nur jüngere Christen, sondern auch solche, die man zur älteren Generation zählt, zeigten eine positive bis begeisterte Reaktion und andererseits protestierten nicht nur ältere, sondern auch zahlreiche jugendliche Christen gegen dieses Vorhaben, das als ein „frevelhaftes Werk”, eine Entwürdigung und Verfälschung der Heiligen Schrift empfunden wurde. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 20:06
Die 31 Filialen der Christlichen Bücherstuben GmbH (Dillenburg) werden die Volxbibel nicht verkaufen. In einem Informationsblatt für die Kunden heißt es zur Begründung, dieses „Machwerk“ rede „unflätig und ungebührlich“ von Gott. Die Kunden werden gebeten, vom Kauf und der Verbreitung der Volxbibel abzusehen und anderen vom Erwerb abzuraten.
© gemeinde.org - idea
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Montag, 17. April 2006 19:50
von Matthias Nückel
“In dieser Zeit verordnete der römische Kaiser, dass sich alle Leute, die in den römischen Gebieten lebten, mal bei ‘ner staatlichen Behörde melden sollten … Maria hatte da schon einen ziemlich dicken Bauch. Weil sie keinen anständigen Pennplatz mehr gefunden hatten (die Hotels waren alle voll), musste die Geburt in einem Stall stattfinden.”
So liest sich die Weihnachtsgeschichte in der “Volxbibel”, die gerade der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Und diese Bibel erregt die Gemüter. Weder katholisches Bibelwerk noch die evangelische Bibelgesellschaft heißen dieses Projekt gut. Im Gegenteil. Dies sei offensichtlich einer der Versuche, “die Bibel, koste es, was es wolle, modern zu machen”, heißt es beim Bibelwerk. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 19:45
Volxbibel: Evangelikale Mediengruppe bringt frevelhaftes Werk an den Markt
Schlimmer konnte es gar nicht kommen: Die größte evangelikale Mediengruppe in Deutschland, die Stiftung Christlicher Medien (SCM/ Witten), stellt sich voll hinter die Volxbibel und wird sie ab Dezember 2005 vertreiben. Dies bestätigte der Gesamtvertriebsleiter der SCM, Winfried Kuhn, auf der Frankfurter Buchmesse gegenüber TOPIC. Zur SCM gehören der Bundes Verlag, der R. Brockhaus Verlag, der ERF-Verlag, der Hänssler-Verlag, der Oncken-Verlag. Vorsitzender der SCM ist der hessische Unternehmer Friedhelm Loh. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 19:35
Es gehört heute zum Repertoire von Unterhaltungssendungen, sich über Gott lustig zu machen. Auch von der Kanzel wird die Predigt oft mit einem Witz über den „lieben Gott“ eingeleitet. Man möchte wie die neue „Volxbibel“ volxnah sein. Das X ist eine Anspielung auf „Asterix und Obelix“ als wären Gottes Propheten und Apostel lustige Typen mit Knollennasen. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 19:21
Harald Jähner
Schnür Deinen Ranzen, geh hinaus in alle Welt und lege Zeugnis ab. Diese Aufforderung des Herrn hat auch Martin Dreyer empfangen, der in Köln-Junkersdorf das Internetcafé Juxju leitet. Hinaus in alle Welt ist er dort ja schon mit seinen vielen Online-PCs, Zeugnis legt der gelernte Theologe jetzt ab, indem er in diesen Tagen seine Volxbibel herausbringt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte “revolutionäre Bibel in neuer Jugendsprache” - das etwas altbacken punkige “Volx” im Titel deutet es an. | Ganzen Beitrag lesen …
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Montag, 17. April 2006 16:57
Sehr geehrte Damen und Herren,
betreffs der “Volxbibel” sollten Sie wissen, dass unser Team jede Zuschrift genau liest! Wir haben aber nicht die Zeit auf jede einzelne Anfrage persönlich einzugehen. Aus diesem Grund werde ich hier klar und deutlich die meist gestellten Fragen beantworten und nur jenen persönlich schreiben, die Fragen aufwerfen, welche in diesem Beitrag nicht beantwortet werden.
Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass wir glauben, dass die Bibel von Gott eingegeben, inspiriert, ist. Die Bibel sagt dazu: | Ganzen Beitrag lesen …
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